Jury 2006

Britta Wandaogo

Filmemacherin, Köln, geboren 1965 in Unna

  • Ausbildung: Bergische Universität Wuppertal; Kunsthochschule für Medien Köln, postgraduiert. Seit 2003 Lehrauftrag an der FH Düsseldorf, University of Applied Sciences für didaktische Informationssysteme und Dokumentarfilm.
  • Filmauswahl:
    die krokodile der familie wandaogo, 2003 (FBW: Prädikat wertvoll)
    Liebe schwarz weiss, 2001 (deutscher Sozialpreis, CIVIS Medienpreis)
    Eigentlich geht’s ja um nichts, 1996 (blicke aus dem ruhrgebiet 1. Preis)
    den affen töten, 1994 (blicke aus dem ruhrgebiet 1.Preis und Publikumspreis)

Karsten Stempel

geboren 1970 an der Weser, derzeit wohnhaft an der Elbe.

  • Universitätsstudien in Politik, Geschichte, Theologie und Medienwissenschaften; an der Hunte, an der Exe und der Ruhr. Weitere Erfahrungen gesammelt durch Mitarbeit beim Studienkreis Film der Ruhr-Universität, hARTware medien kunst verein, endstation Kino und den Internationalen Kurzfilmtagen an der Emscher.
    Seit 2003 Ko-Leiter eines anderen Internationalen KurzFilmFestivals.
  • Noch kein Buch veröffentlicht, keinen Film gedreht,
    kein Haus gebaut oder Kind gezeugt.

Vasco Tjong-Ayong

geboren 1973 in Paramaribo (Surinam), Mediengestalter und Musiker

  • 1992-1993 nach dem Abitur Versuch eines Studiums der Theologie und
    Geographie, danach doch lieber zum Fernsehen...
  • 1992-2001 eierlegende Wollmilchsau bei einer privaten Fernsehproduktionsfirma:
    Kamera, Ton, Komposition, Schnitt, 3D-Animation
  • 2000-2001 Berufsbegleitende Ausbildung zum Mediengestalter Bild/Ton
  • Seit 2001 Cutter beim Westdeutschen Rundfunk, daneben seit 1992 als freier Cutter/ Komponist zahlreiche Fernsehbeiträge, Dokumentationen, Features und Imagefilme, Filmschnitt für verschiedene Projekte der Werbe-& Medien-Akademie Marquard (Dortmund)
  • Schnitt der Live-DVD „Blind Guardian: Through the Looking Glass“
  • Buch, Regie und Schnitt des Film-Portraits „Groß, braun, klassisch - Stephen Keise“
    für das Filmfestival „Globale Stadt Münster“.

Anke Teuber

geboren 1967 in Mönchengladbach

  • Studium der Theater- Film- und Fernsehwissenschaft, Kunstgeschichte und Publizistik an der RUB, währenddessen Mitarbeit im Studienkreis Film, auch beteiligt an diversen Theater- und Performance-Projekten ("Perfor-Mensa"). Zur Selbstfinanzierung u.a. detaillierte Erfahrungen im Kinokartenverkauf, Milchkaffeekochen und Filmvorführen. Gelegentliche Filmkritiken und Aufsätze für (Film-)Magazine, 1996 Mitarbeit bei der Duisburger Filmwoche, seit 1995 freie Festivalmitarbeit bei femme totale Dortmund.
  • Seit 1997 eine Hälfte der Leitung / Programmgestaltung des Endstation Kinos Bochum